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SPAZIERGÄNGER AUS PRIEL GERETTET Am 20.10.2019

Mit vereinten Kräften haben die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr am Sonntagmittag zwei Rettungsflöße mit den Feuerwehrleuten Olaf Kratt und Christian Jung, einem Spaziergänger und einem Hund am Flinthörn an den Strand gezogen. Der Gast hatte gemeinsam mit seiner Frau und dem Hund das schöne Wetter auf der Weite der Sandbank genossen. Um die Gefahren des Priels wussten sie sehr wohl, schätzten die Situation bei der Rückkehr zum Strand aber offenbar falsch ein und wähnten sich schon im sicheren Bereich des Priels. Während die Ehefrau festen Boden unter den Füßen behielt, sank der Mann so tief bis zur Hüfte ein, dass er sich nicht mehr selbst befreien konnte.

Vom Strand alarmierte die Frau die Leitstelle und gab den Rotary-SOS-Punkt „B“ an. Die Feuerwehr rückte sofort mit Trecker und rettungsflößen und Feuerwehrleuten an, Auf dem Weg zur zu rettenden Person stellten auch die Feuerwehrkräfte fest, dass die Tragfähigkeit des Boden mehrfach nicht ausreichte.

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FALSCHE NÄCHTLICHE ALARMIERUNG DER FEUERWEHR Am 17.10.2019

Einen ganz schlechten „Scherz“ auf Kosten der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Langeoog, der Kräfte des Rettungsdienstes Mittelhessen und der Polizei haben hat sich in der Nacht zu Donnerstag ein Anrufer bei der Polizei geleistet. Er meldete kurz nach halb Vier Feuer im Panoramarestaurant Seekrug und der Musikkneipe Düne 13 oder dem Hotel Strandeck. Die Leitstelle löste Vollalarm mit Sirenenaktivierung aus, die Feuerwehr rückte umgehend mit allen Fahrzeugen an.

Auch Düne 13-Inhaber Ron Piekarski, der erst eine halbe Stunde zuvor die letzten Gäste verabschiedet hatte, war sofort vor Ort und nahm seine Gaststätte zusammen mit den Einsatzkräften in Augenschein. Hier war nicht zu erkennen und auch die Brandmeldeanlagen des Seekrug und der Hotel Strandeck hatten nichts gemeldet.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise, die zur Feststellung des Anrufers beitragen können. Ein Missbrauch des Notrufs wäre eine Straftat und kann Geldstrafen oder sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr zur Folge haben. Hinzu kommt der Aufwand des Einsatzes.

PLÖTZLICH GING ALLES GANZ SCHNELL Am 14.10.2019

Plötzlich ging alles ganz schnell, man muss sich nur zu helfen wissen: Da Grundarm und Ausleger des Atlas 1604 nicht bis zu Spitze des Schlauchturms des alten Feuerwehrhauses reichten, schuf sich Frank Wißbrock mit dem Hydraulikbagger der Langeooger Firma Eckhardt ein Plateau aus Schutt, um die fehlenden Meter zu überbrücken. Von dort war der Abriss des letzten Gebäudeteils des geschichtsträchtigen Baus kein Problem mehr. Innerhalb kürzester Zeit blieb so nur ein Haufen Schutt, der jetzt nach und nach abgefahren wird, damit die Bauarbeiten für den Neubau sofort beginnen können.

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