ARCHIVE

PLÖTZLICH GING ALLES GANZ SCHNELL Am 14.10.2019

Plötzlich ging alles ganz schnell, man muss sich nur zu helfen wissen: Da Grundarm und Ausleger des Atlas 1604 nicht bis zu Spitze des Schlauchturms des alten Feuerwehrhauses reichten, schuf sich Frank Wißbrock mit dem Hydraulikbagger der Langeooger Firma Eckhardt ein Plateau aus Schutt, um die fehlenden Meter zu überbrücken. Von dort war der Abriss des letzten Gebäudeteils des geschichtsträchtigen Baus kein Problem mehr. Innerhalb kürzester Zeit blieb so nur ein Haufen Schutt, der jetzt nach und nach abgefahren wird, damit die Bauarbeiten für den Neubau sofort beginnen können.

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EIN STÜCK LANGEOOGER GESCHICHTE GEHT… Am 7.10.2019

Wer am Samstag um 12 Uhr genau hingehört hatte, hatte festgestellt, dass eine der Langeooger Sirenen verstummt war. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr – Theo Peters, Thomas Sieberns, Michael Biggeleben und Frank Wißbrock – hatten zuvor die Sirene vom Dach des Gebäudes geholt.

Denn für ein Stück Langeooger Geschichte geht jetzt ein Kapitel zu Ende, ein neues wird folgen. Die Langeooger Firma Eckhardt hat die Aufgabe übernommen, das alte Feuerehrhaus am Rettungsspoor abzureißen. Frank Wißbrock hat es sich nicht nehmen lassen, selbst im DOOSAN-Bagger die Hebel zu betätigen, um das alte Gebäude abzutragen. Er ist gleichzeitig stellvertretender Gemeindebrandmeister der Insel und seit genau 30 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Langeoog und kennt das Gebäude besonders gut., Am Montag trug er mit dem Greifer ganz behutsam den Westgiebel ab, um das große runde Schild „Feuerwehr Langeoog“ nicht zu beschädigen und für die neue Wache am Süderdünenring zu erhalten.

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ZU HEISS GEKOCHT… AM 3.10.2019

Kurz vor 20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr am Donnerstagabend alarmiert und fuhr mit Blaulicht und Martinshorn durch den Ort. Viele Langeooger dachten wegen des Wochentages an eine Übung, alarmiert hatte allerdings die Brandmeldeanlage des Hotel Anna See in der Barkhausenstraße. Dort warteten bereits viele Hotelgäste und Passanten vor dem Haus auf das Eintreffen, der Hausalarm war bis auf die Straße deutlich zu hören. Ursache war die Wasserdampfentwicklung beim Kochen in einem Appartement, so dass die Feuerwehrkräfte schnell wieder abrücken konnten…

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